
Die Gesichtsstraffung gehört zu den am häufigsten bevorzugten ästhetischen Eingriffen der letzten Zeit. Dieses Verfahren, auch bekannt als klassisches Facelifting, ermöglicht es, das Gesicht an die gewünschte Form anzupassen. Zudem werden Hauterschlaffungen und Falten durch Straffung und Lifting korrigiert. Das sogenannte Face-Lift, das bei Alterungsanzeichen angewendet wird, erzielt bei Patientinnen und Patienten, die durch genetische oder äußere Einflüsse betroffen sind, erfolgreiche Ergebnisse.
Im Gesicht können infolge des Alterns Hauterschlaffungen, Pigmentflecken und Falten entstehen. Bewegungsmangel, unregelmäßiger Schlaf, übermäßiger Stress, Alkohol- und Tabakkonsum können ab dem 40. Lebensjahr zu sichtbaren Alterungsanzeichen führen. In solchen Fällen kann eine Gesichtsstraffung dabei helfen, die ästhetische Struktur des Gesichts zu bewahren.
Die häufigsten durch das Altern verursachten Veränderungen im Gesicht sind:
Diese Beschwerden können durch ein Facelifting beseitigt werden, sodass Deformationen im Gesichtsbereich erfolgreich behoben werden.
Männer und Frauen mit Falten oder Hauterschlaffungen im Gesicht und Halsbereich gelten als geeignete Kandidaten für diesen Eingriff. In der Regel wird das Verfahren für Personen ab 40 Jahren empfohlen. Gleichzeitig können auch andere Eingriffe wie Augenlidstraffung, Nasenkorrektur oder Stirnlifting erfolgreich kombiniert durchgeführt werden.
Wenn die Gesichtsstraffung chirurgisch durchgeführt werden soll, sollten mindestens 10 Tage vor dem Eingriff der Konsum von Zigaretten, pflanzlichen Präparaten und Aspirin beendet werden. Wird dies nicht beachtet, kann der Eingriff mit Komplikationen verbunden sein. Ansonsten genügt es, sich zum vereinbarten Termin in der Klinik oder im Krankenhaus einzufinden und den Empfehlungen des Arztes zu folgen.
Es ist ratsam, sich einige Wochen vor der Operation neurologisch untersuchen zu lassen und ein MRT anfertigen zu lassen. Personen mit Migräne oder Sinusitis sollten besonders vorsichtig sein. Alkohol sollte vermieden werden, da dieser die Wirkung der Anästhesie beeinträchtigen kann. Mindestens einen Monat vor dem Eingriff sollte das Rauchen vollständig eingestellt werden, um das Komplikationsrisiko zu minimieren. Blutverdünnende oder gerinnungsfördernde Medikamente sollten nur unter ärztlicher Aufsicht abgesetzt werden.
Die Gesichtsstraffung, die in einer Klinik oder einem Krankenhaus durchgeführt wird, kann unter lokaler oder allgemeiner Anästhesie erfolgen. Die Dauer der Operation hängt vom Patienten und den geplanten Eingriffen ab. Im Durchschnitt dauert eine Gesichtsstraffung zwischen 3 und 10 Stunden. Patienten können in der Regel noch am selben Tag entlassen werden. Der Eingriff birgt kein ernsthaftes Komplikationsrisiko. Auf Wunsch können zusätzlich ein Augenbrauenlifting, eine Augenlidstraffung oder eine Nasenkorrektur vorgenommen werden.
Nach einer Gesichtsstraffung bleiben in der Regel feine Narben zurück. Da diese jedoch meist hinter dem Ohr oder im Bereich der Schläfen versteckt werden, sind sie von außen kaum sichtbar.
Bei diesem Verfahren, das die Festigkeit des Gewebes erhöht, werden der Hals, die Wangen, der Nasen- und Augenbereich detailliert untersucht. Anschließend wird ein Schnitt entlang des Haaransatzes gesetzt. Der Schnitt beginnt am Ohr und verläuft bis zum unteren Hinterkopf. Nach der Umverteilung des Fettes im Hals-, Kinn- und Wangenbereich wird das Gesicht neu geformt. Im letzten Schritt wird die erschlaffte Muskulatur gestrafft und überschüssige Haut entfernt.
Nach der Gesichtsstraffung wird dem Patienten eine Drainage gelegt. Diese dient als wichtige Maßnahme zur Vorbeugung von Blutungen und Ödemen und beschleunigt den Heilungsprozess. Nach einer Übernachtung werden die Nähte nach 7 Tagen entfernt. Die Nähte in der Kopfhaut werden nach etwa 10 Tagen entfernt. Bereits ab dem zweiten Tag nach der Operation ist das Duschen mit lauwarmem Wasser möglich. Körperlich anstrengende Aktivitäten sollten für mindestens einen Monat vermieden werden. Leichte Blutergüsse und Schwellungen sind normale Begleiterscheinungen.
Wie wird eine Gesichtsstraffung durchgeführt? Es gibt keine feste Altersgrenze für diesen Anti-Aging-Eingriff, und er kann mit mehreren chirurgischen Methoden kombiniert werden. Ziel ist es, altersbedingte Deformationen zu korrigieren. Krähenfüße, Falten und Erschlaffungen im Gesicht können beseitigt, die Gesichtskonturen deutlicher hervorgehoben und überschüssiges Fettgewebe entfernt werden. Nach dem Eingriff sieht der Patient deutlich jünger aus. Wie und warum wird eine Gesichtsstraffung durchgeführt? Weitere Details dazu finden Sie im folgenden Abschnitt.
Fachärzte empfehlen eine Gesichtsstraffung in der Regel ab einem Alter von 30 Jahren. Jeder Mensch besitzt jedoch individuelle Gesichtszüge, genetische Eigenschaften und anatomische Strukturen. Diese Faktoren – ebenso wie Hautpflege, Hormonstatus und Lebensstil – beeinflussen das Erscheinungsbild. Mit dem Alter verändert sich die Struktur der Fasern, der Kollagenspiegel sinkt, Hyaluronsäure geht verloren und das Bindegewebe verliert an Elastizität. Aus diesen Gründen steigt mit zunehmendem Alter der Bedarf an einer Gesichtsstraffung.
Wenn die Haut ihre Elastizität verliert, wirkt das Gesicht alt und ungepflegt. Um der Haut ein jugendlicheres Aussehen zurückzugeben, wird auf Verfahren wie die Gesichtsstraffung zurückgegriffen. Ein Facelift ist nicht nur älteren Menschen vorbehalten – auch junge Menschen entscheiden sich für diesen Eingriff, um definierte Gesichtskonturen und ausgeprägte Wangenknochen zu erhalten. Die Technik hilft nicht nur, die untere Hautschicht zu straffen, sondern auch verlorenes Fettgewebe in diesen Bereichen zurückzugewinnen. Eigenfett und Kollagen können aus anderen Körperregionen entnommen und ins Gesicht injiziert werden.
Es gibt viele Gründe für ein Facelift: Ein schlaffer Doppelkinnbereich, deutliche Linien unterhalb der Augenbrauen, aufgedunsenes Gesicht durch Übergewicht, hängende Wangen, eine schwach ausgeprägte Kinnstruktur, Hauterschlaffung oder auffällige Falten lassen das Gesicht müde und gealtert wirken. Menschen mit diesen Beschwerden entscheiden sich häufig für eine Gesichtsstraffung.
Um altersbedingte Deformationen im Gesicht und am Hals zu korrigieren, wird häufig die Technik des „rundum Facelifts“ eingesetzt. Für den oberen Gesichtsbereich werden vordere Straffungstechniken verwendet. Kinnkorrekturen sind ebenfalls ein Teil der Gesichtsstraffung – sie dienen dazu, die Größe und Form des Kinns zu verbessern und werden meist zeitgleich durchgeführt. Bei Bedarf können Patienten auch ihr Kinn vergrößern, verkleinern oder abfeilen lassen.
In solchen Fällen kann der Facharzt auch körpereigenes Fettgewebe verwenden. Bei älteren Patienten wird häufig zusätzlich eine Halsstraffung durchgeführt, um die untere Gesichtspartie zu heben. Dadurch verschwinden Falten im Kinnbereich und das Doppelkinn. Augenbrauen- und Lidstraffung ermöglichen mandelförmige, größere Augen. Dies sorgt für ein jüngeres und klareres Aussehen. Ein Stirnlifting beseitigt tiefe Falten zwischen Stirn und Augenbrauen. Korrekturen an den Wangen sorgen für ein attraktiveres Gesicht. Um die gesamte Gesichtsstruktur zu verbessern, können verschiedene Verfahren kombiniert werden, z. B. kombinierte Gesichtsstraffung, endoskopisches Lifting, Konturierung, Wangenknochenästhetik.
Wie funktioniert eine nicht-chirurgische Gesichtsstraffung? Die Gesichtsstraffung ist die effektivste und dauerhafteste Methode zur sichtbaren Verjüngung des Gesichts. Für die klassische, kreisförmige Facelift-Technik gibt es derzeit keine gleichwertige Alternative. Dennoch können einfache ästhetische Methoden wie Fadenlifting oder Fadenstraffung durchgeführt werden. Diese Eingriffe erfolgen ohne Operation und Schnitte, halten jedoch maximal 2 bis 3 Jahre an.
Wie wird ein Facelifting durchgeführt? Der Arzt setzt einen Schnitt im Bereich des Mundes oder der Unterlippe. Es können Silikonimplantate oder andere Materialien verwendet werden. Falls erforderlich, werden auch Gewebe oder Fettzellen injiziert. Unter Vollnarkose erfolgt die Straffung von Hals, Gesicht und Kinn. Nach Abschluss der Operation werden innere Nähte gesetzt. Die Dauer der Operation variiert je nach Patient – im Durchschnitt dauert sie 2 bis 3 Stunden, in manchen Fällen länger. Nach dem Eingriff bleibt der Patient einige Tage unter ärztlicher Beobachtung.
Modernste Geräte, hohe Sicherheitsstandards, schonende Anästhesieverfahren ohne Beschwerden nach dem Eingriff, kostenlose chirurgische Voruntersuchungen, komfortable Patientenzimmer, schnelle Rückkehr in den Alltag und Entlassung bereits am Folgetag – all das sind Vorteile neuer Facelift-Techniken.
Für diesen Eingriff gibt es keine festgelegte Altersgrenze. Dies variiert von Person zu Person. Altersbedingte Veränderungen im Gesicht können sich je nach individueller Hautalterung in unterschiedlichem Tempo zeigen. Patienten können selbst entscheiden, wann sie eine Straffung wünschen – sowohl mit 30 als auch mit 60 Jahren.
Vor der Entlassung aus dem Krankenhaus wird ein Gesichtsverband angelegt, der eine Woche getragen werden sollte. In den ersten 3 Wochen nach dem Eingriff können vorübergehende Schwellungen und Blutergüsse auftreten. Leichte Schwellungen können bis zu 5–6 Monate anhalten. Dank fortschrittlicher Techniken und Methoden der plastischen Chirurgie wird der Heilungsprozess unterstützt, das Facelifting verläuft komfortabel und nahezu schmerzfrei.
Da Patienten in den ersten Tagen mit Schwellungen und Schmerzen zu kämpfen haben, kann das Essen anfangs schwierig sein. Daher sollten eher flüssige oder weiche Nahrungsmittel konsumiert werden. Viel Wasser, püriertes Obst und weiche Speisen unterstützen die Genesung. Als mögliche Nebenwirkung kann Fieber auftreten. In dieser Zeit sollten lauwarme oder kalte Speisen verzehrt und scharfes sowie heißes Essen vermieden werden.
Nach der Operation können Patienten über viele Jahre hinweg ihr neues, verjüngtes Gesicht genießen. Klare Gesichtskonturen, ein frischer und vitaler Ausdruck – all das sind Vorteile des Eingriffs. Um das Ergebnis dauerhaft zu erhalten und die Heilung zu fördern, sollten Patienten auf eine gute Hautpflege und ihren allgemeinen Gesundheitszustand achten.
Die Kosten für diesen Eingriff hängen von der Erfahrung, der Technik und der Qualifikation des behandelnden plastischen Chirurgen ab. In einigen Fällen sind auch Rabatte möglich, je nach Einschätzung des Arztes. Ein stationärer Aufenthalt nach der Operation kann in die Gesamtkosten einbezogen werden. Allerdings können die Preise je nach Klinik oder Privatpraxis variieren.