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Mittelgesichtsstraffung

Die Mittelgesichtsstraffung ist auch als endoskopische Operation bekannt. Die Mittelgesichtsstraffung ist vor allem bei Frauen eine beliebte chirurgische Behandlung. Mit dem Fortschritt der Technologie wird dieser Eingriff immer häufiger durchgeführt. Im Vergleich zu klassischen Facelift-Operationen ist dieses Verfahren einfacher, schmerzfrei und die Erholungszeit kürzer. Das endoskopische Mittelgesichts-Lifting wird jedoch selten bei sehr hochgradig gealterten Personen angewendet. Es richtet sich hauptsächlich an Patienten mit Problemen im mittleren Gesichtsbereich.

Der mittlere Wangenbereich nimmt den größten Teil des Gesichts ein. Personen, die sich einer Mittelgesichtsstraffung unterziehen möchten, leiden häufig unter hängenden Wangen, Vertiefungen zwischen Augenlid und Nase sowie Falten am Mundwinkel. Diese Operation wird überwiegend von Personen mittleren Alters bevorzugt. Durch die Mittelgesichtsstraffung erhalten Patienten ein jüngeres und makelloses Hautbild. Der Eingriff erfolgt über Schnitte am unteren Augenlid oder im Mundinnenraum. Die erschlafften Hautpartien werden nach oben gestrafft, sodass das Gesicht straffer und schöner wirkt. Vor der Operation ist eine Beratung mit dem Arzt empfehlenswert. Falls notwendig, werden Medikamente abgesetzt. Besonders blutverdünnende Medikamente sollten vorübergehend pausiert werden. Auch Rauchen und Alkoholkonsum sollten vor der Operation reduziert oder eingestellt werden.

Wichtige Hinweise nach der Mittelgesichtsstraffung

Die Mittelgesichtsstraffung dient dazu, die Makel im Gesichtsbereich zu beheben. Eine gründliche Untersuchung ist Voraussetzung. Je nach Patient werden unterschiedliche Techniken angewandt, weshalb die Wahl eines erfahrenen Arztes ratsam ist. Vorbestehende Erkrankungen müssen dem Arzt mitgeteilt werden. Die Operation dauert etwa 2,5 bis 3 Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt.

Während der Operation werden verschiedene Bereiche vom Wangen- bis zum Augenlidgebiet behandelt. Nach dem Eingriff werden unter den Augen für ca. 5 Tage Papierstreifen fixiert. Wenn eine Wangenstraffung vorgenommen wurde, kommt dort ein elastisches Bandage zum Einsatz. Drainagen sind meist nicht nötig. Schwellungen und Blutergüsse treten auf, sollten den Patienten aber nicht beunruhigen. Kühlen lindert die Beschwerden. Schwellungen und Blutergüsse klingen meist innerhalb von 2 bis 4 Wochen ab. Schmerzen können während dieser Zeit auftreten.

Treten Schmerzen außerhalb der angegebenen Bereiche auf, sollte unbedingt der behandelnde Arzt konsultiert werden. Die Nachsorgetermine müssen eingehalten werden. Nach etwa 10 Tagen können wieder Make-up und Hautpflegeprodukte verwendet werden.

Preise für Mittelgesichtsoperationen

Diese Operation, auch als endoskopischer ästhetischer Eingriff bekannt, verleiht ein jüngeres Aussehen. Die Qualität der Operation ist entscheidend für das Ergebnis. Ein erfahrener Facharzt erzielt sehr gute Resultate, während eine schlechte Durchführung keine Verbesserung bringen kann.

Die endoskopische Mittelgesichtsstraffung erweitert den Stirnbereich, hebt die Augenbrauen an und glättet Falten zwischen Stirn und Augenbrauen. So wird das Gesicht straffer und erhält eine anhaltende Botox-ähnliche Wirkung. Die Wangenknochen werden aufgepolstert, die Augenpartie angehoben und ein mandelförmiges Augenlifting erreicht. Das Ergebnis ist ein jüngeres und dynamischeres Aussehen. Abhängig von der Technologie bleiben nach der Operation keine sichtbaren Narben zurück.

Die Kosten variieren je nach Klinik, behandelndem Arzt und Methode. Wichtig ist nicht der Preis, sondern die Qualität der Operation. Eine schlechte Ausführung kann zu unerwünschten Ergebnissen führen oder gar keine Verbesserung bewirken. Deshalb ist ein Vorgespräch mit einem ästhetischen Experten sehr empfehlenswert. Nach einer detaillierten Untersuchung werden individuelle Planungen vorgenommen, um den optimalen Preis und das bestmögliche Ergebnis zu gewährleisten.