Unter den Faktoren, die die Preise der Mandelaugenästhetik beeinflussen, steht die gewählte Operationsmethode an erster Stelle. Soll der tiefliegende Bereich nur nach oben gezogen werden? Oder muss überschüssiges Gewebe entfernt werden? Der Arzt wird solche Fragen entsprechend der Gesichts- und Augenform des Patienten beantworten und die am besten geeignete Operationsplanung festlegen. Das von Ihnen gewählte Krankenhaus, die Erfahrung des Arztes, die Servicequalität und die Operationsmethode wirken sich auf den Preis aus. Es handelt sich um eine erfahrungsabhängige Operation, die individuell geplant wird, daher gibt es keinen Preisstandard. Die Wahl des Arztes und die Tatsache, dass die Operation in einem gut ausgestatteten Krankenhausumfeld stattfindet, ist für den Patienten sehr wichtig.
Die Mandelaugenästhetik ist eine ästhetische Methode, die Menschen für einen größeren, lebendigeren Blick bevorzugen. Im Lateinischen wird sie „Kanthoplastik“ genannt. Es ist eine Operation, die für jedes Auge geeignet ist. Jeder über 18 Jahren kann sie wählen. Der Patient erhält schönere, lebendigere und attraktivere Augen.
Es gibt keine Altersgrenze, aber es ist eine Operation, die besser für Personen über 18 Jahren geeignet ist. Mit zunehmendem Alter treten Hängelider auf. Bei manchen Menschen hängen die Augenlider von Geburt an nach unten. Aufgrund stärkerer Mimik in einem Auge oder einer Augenbraue kann die Symmetrie der beiden Augen durch ständiges Liegen in eine Richtung gestört sein. Hängende Augenlider und Asymmetrie lassen eine Person unglücklich und traurig aussehen. Solche Beschwerden können mit einer Mandelaugenoperation behoben werden.
Die Operationsmethoden variieren je nach den Bedürfnissen des Patienten. Der Punkt, an dem das obere und untere Augenlid zusammentreffen, ist sehr wichtig. Er sollte parallel zum Boden oder sehr leicht nach oben gerichtet sein. Dieser Zustand wird vom Arzt beurteilt. Das zu erwartende Aussehen wird dem Patienten in Vorgesprächen erläutert. Zuerst wird eine Zeichnung entsprechend der Gesichtsform des Patienten angefertigt. Der Patient sollte dem Arzt in den Gesprächen klar mitteilen, welches Ergebnis er genau wünscht.
Die Operation wird in der Regel unter lokaler Betäubung durchgeführt. Der schlaffe Bereich kann nach oben gezogen und überschüssiges Gewebe oder Haut entfernt werden. Er wird mit einer feinen Naht nach oben gezogen und vernäht. Der Eingriff dauert durchschnittlich 1 Stunde. Auf diese Weise wird eine schräger aussehende Augenform erzielt und das Auge wirkt größer.
Die Fäden an der Operationsstelle werden nach 4-5 Tagen entfernt. Juckreiz während dieses Prozesses ist normal. Es ist jedoch wichtig, in keiner Weise einzugreifen oder zu kratzen. Nach dem Entfernen der Fäden ist es auch wichtig, den Bereich um die Augen nicht zu stark zu manipulieren und Handkontakt zu vermeiden. Da das Gewebe um die Augen lockerer ist, neigt es dazu, sich erneut zu verformen. Aus diesem Grund sollte der Augenbereich mit Sensibilität behandelt werden.
Nach der Operation kann der Patient bis zum Entfernen der Fäden zu Hause ruhen, ein Krankenhausaufenthalt ist jedoch nicht erforderlich. Nach dem Entfernen der Fäden kann man auch in den Alltag zurückkehren.