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Nasenspitzenanhebung

  • 19 Februar 2021
  • Autor: Esteaura .

Die Nasenspitzenanhebung ist ein Eingriff, der mit dem Ziel durchgeführt wird, die Nasenspitze anzuheben. Sie ist im Allgemeinen einfacher als eine vollständige Nasenverkleinerung. Dieser Eingriff wird häufig von Personen gewählt, die keine Höckernase haben, aber eine herabhängende oder sehr breite Nasenspitze.

Wie wird eine Nasenspitzenanhebung durchgeführt?

Bei der Nasenspitzenanhebung wird keine Veränderung an der anatomischen Struktur der Nase vorgenommen – es wird lediglich die Nasenspitze korrigiert. Der Eingriff erfolgt meist mit der geschlossenen Rhinoplastik-Technik. Dabei wird der Schnitt im Inneren der Nase gesetzt. Das weiche Knorpelgewebe, das die Nasenspitze formt, wird gegebenenfalls auch mit Fillern neu geformt. Die Operation kann unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt werden und dauert in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten. Wird eine Vollnarkose angewendet, kann ein kurzer stationärer Aufenthalt erforderlich sein. In der Regel kann der Patient jedoch noch am selben Tag nach Hause entlassen werden, sofern keine Komplikationen auftreten.

Ein Tampon wird nur verwendet, wenn es notwendig ist. Heutzutage kommen durchlässige Silikon-Splints zum Einsatz, die das Atmen nicht behindern und sich beim Entfernen nicht schmerzhaft anfühlen, da sie nicht an der Nasenschleimhaut kleben.

Heilungsverlauf nach der Operation

Da keine Veränderung an der anatomischen Struktur der Nase vorgenommen wird, verläuft der Heilungsprozess nach einer Nasenspitzenanhebung im Vergleich zu klassischen Nasenoperationen deutlich schneller. Es wird empfohlen, nach dem Eingriff eine Nacht in der Klinik zu verbringen. In den ersten vier Stunden sollte kein Wasser getrunken werden. Eine Ruhephase von 4 bis 7 Tagen ist ratsam. Die vom Arzt verschriebenen Medikamente sollten regelmäßig und ohne Auslassung eingenommen werden.

Auch wenn Blutergüsse und Schwellungen bei einer Nasenspitzenanhebung seltener auftreten als bei anderen Nasenoperationen, sind sie dennoch normal. In der ersten Woche sollte der Kopf hochgelagert werden und körperliche Anstrengung vermieden werden, um die Heilung zu beschleunigen. Beim Liegen empfiehlt sich ein hohes Kissen. Die Tampons werden in der Regel in der ersten Woche entfernt, und ab der dritten Woche kann der Patient in den normalen Alltag zurückkehren.

Absinken der Nasenspitze

Das Absinken der Nasenspitze nach einer Operation ist eine der häufigsten Befürchtungen. Auch wenn oft darüber gesprochen wird, ist dieses Risiko dank moderner Techniken heute sehr gering. In der Vergangenheit war die Ursache meist die Entfernung von zu viel Knorpelgewebe. Dabei spielt Knorpel eine tragende Rolle für die Nasenstruktur – besonders für eine angehobene Spitze. Dank neuer Techniken tritt dieses Problem heute äußerst selten auf. Man kann daher sagen, dass die Angst vor einem Absinken der Nasenspitze nach der OP inzwischen ein Mythos ist.

Ist meine Nase für die Operation geeignet?

Die Nase besteht aus Knochen, Knorpel und Haut – und diese Komponenten sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Wer das Knochenwachstum abgeschlossen hat und keine Kontraindikationen für eine Narkose aufweist, kann grundsätzlich operiert werden. Wie schwierig oder einfach der Eingriff ist, hängt von Knorpel, Knochen, Haut und dem gewünschten Ergebnis ab. Ist die Haut sehr dünn, können kleinste Fehler sichtbar sein. Ist sie hingegen sehr dick, sind Veränderungen oft schwer erkennbar. Dies hängt ganz vom Patienten und dem Arzt ab – daher ist die Wahl eines erfahrenen Chirurgen sehr wichtig.

Da die Nasenspitzenanhebung mit der geschlossenen Rhinoplastik-Technik durchgeführt wird, ist sie schneller und die Genesung verläuft leichter. Für Informationen zu den Preisen für Nasenkorrekturen können Sie uns gerne kontaktieren.