Nase ist der Begriff, der für eine Nasendeviation verwendet wird. Die Deviasion wird im Volksmund als Knochenverkrümmung in der Nase bezeichnet.
Wenn die Knorpel- und Knochenwand in einer gesunden Nase nicht genau in der Mittellinie, sondern mehr oder weniger seitlich geneigt ist, sollte eine Korrekturoperation der Nasendeviation durchgeführt werden.
Wie von außen sichtbar, kann die Verkrümmung auch innerlich bestehen, ohne sichtbar zu sein. Es gibt jedoch einige Symptome, bei deren Auftreten ein Arztbesuch ratsam ist.
Bei Patienten, die eine Korrektur der Nasendeviation wünschen, sollten zunächst Gesicht und Nase untersucht werden, um Diagnose und Behandlung zu bestimmen. Wichtig ist festzustellen, ob die Atemwege für den Eingriff offen sind. Dies ist notwendig für eine erleichterte Atmung des Patienten. Nach den Untersuchungen wird dem Patienten am Computer die zu erwartende Nasenform nach der Operation gezeigt und er wird informiert. Operationen zur Korrektur der Nasendeviation haben höhere Erfolgsaussichten, wenn sie entsprechend den Wünschen des Patienten und den Empfehlungen des Arztes durchgeführt werden.
Um die Verkrümmung der Nase zu korrigieren, ist oft auch eine äußere Nasenkorrektur notwendig. Dabei kann, wie bei Revisionseingriffen, Knorpel vom Ohr oder Rippenknorpel entnommen und zur Unterstützung der äußeren Ästhetik verwendet werden, was zu besseren Ergebnissen führt. Dies beeinflusst den gesamten Prozess von der Operation bis zur Preisgestaltung und Heilungsdauer. An diesem Punkt sollte der Patient umfassend informiert werden und gefragt werden, ob er die Operation erneut durchführen möchte.
Vor Beginn der Operation ist die Entscheidung über die Art der Anästhesie durch den Facharzt sehr wichtig. Für eine entspannte Durchführung wird meist eine Vollnarkose bevorzugt. Der Arzt kann auch lokale oder allgemeine Anästhesie empfehlen. Wenn das Problem in der Schleimhaut liegt, werden Schnitte im betroffenen Bereich gemacht und der Eingriff beginnt. Nach dem Eingriff werden die Schnitte verschlossen und mit einer speziellen Schiene stabilisiert. Dies dient dazu, die Nasenform zu fixieren und den Heilungsprozess zu unterstützen.
Liegt das Problem in der Knochenstruktur, kann dies etwas riskanter sein, da der Knochen möglicherweise widerstandsfähiger gegen die Anästhesie ist. Es können Augenreizungen, starke Schmerzen oder Infektionen der Wunde auftreten. Diese Nebenwirkungen sind jedoch nicht zwingend zu erwarten. Die Operation kann problemlos verlaufen und hängt auch von der Reaktion des Körpers ab.
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